CADS AND DOCS goes gamescom

By 5. August 2015 Promotion No Comments
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Was läge näher als die diesjährige gamescom zu besuchen, wenn man eine Plattform entwickelt, auf der professionelle Architektur-CADs dem Spielemarkt feilgeboten werden sollen. Dank der Kooperation der gamescom-Mitarbeitern haben wir sogar einen Fachbesucher-Pass für uns 3 bekommen – das steht sonst eigentlich nur eingetragenen Unternehmen zu.

Gestern, am Dienstag (04.08.) haben wir uns daher auf die lange Reise von Cottbus nach Köln begeben und unterwegs letzte Vorbereitungen getroffen. Heute war erster Messetag. Fachbesucher, Presse und nur eine sehr kleine Anzahl Privatbesucher durften rein. Das bedeutete, dass die sehr großzügig geschnittenen Gänge, heute fast schon leer anmuteten und dass in der „entertainment area“ noch gut an die Stände und Controller ranzukommen war. Morgen wird dies anders aussehen und wir werden uns hauptsächlich auf das Knüpfen von Kontakten in der „business area“ besinnen. Das konnten wir heute bereits erfolgreich beginnen und haben mit einem Entwickler von ASH sprechen können und kurz mit den „Großen“ wie Colossal Orders, Crytec, Unity und InnoGames geschnackt und Termine vereinbart.

Wir haben uns für die gamescom auf die Fahne geschrieben, mit möglichst vielen Entwicklern zu sprechen, um die Bedürfnisse und den Workflow der Branche beim Feinschliff unserer Software und der Produkt-Weiterentwicklung bestmöglich berücksichtigen zu können. Sachdienliche Hinweise dazu nehmen wir natürlich auch jederzeit per Mail, Telefon oder Skype entgegen (s. Kontakt)

Zum Titelbild:
Wir haben nochmal einen exklusiven Gesprächstermin mit Karoliina Korppoo, der Chef-Entwicklerin von Colossal Orders bekommen, die das Stadtplanungs-Spiel City Skylines erschaffen haben. Anhand City Skylines lässt sich der Nutzen professioneller 3D-Architektur für den Spielemarkt super verdeutlichen. Die Möglichkeiten der Spieleentwickler vervielfältigen sich mit dem Zugriff auf professionelle, hoch aufgelöste Architekturmodelle. Neben den klassischen Gamern können neue (fachlich interessierte) Nutzer angesprochen werden (Planer, Architekten, Bau-affine Spieler). Weiterhin können natürlich auch die Produktionszeit und die Kosten eines Spiels verkürzt werden, wenn Architekturen nicht neu gestaltet, sondern bereits bestehende Modelle genutzt werden können.

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