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Wir sind ein Top 50 Start-Up 2015

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CADS AND DOCS gehört zu den Top 50 Start-Ups des Jahres 2015. Das Ranking des Gründerportals www.fuer-gruender.de basiert auf der Auswertung zehntausender Bewerbungen und aller Preisträger bei 145 Gründerwettbewerben in Deutschland.

Jedes Jahr prämieren Gründer- und Businessplanwettbewerbe angehende Gründer, innovative Start-ups und erfolgreiche Unternehmen. Neben Preisgeldern und medialer Aufmerksamkeit profitiert man dabei vom wertvollen Feedback der Experten. Steht man als Gründer vor der Entscheidung, an einem Gründerwettbewerb teilzunehmen, fällt die Wahl oft schwer: Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Wettbewerbe, manche sind auf einzelne Branchen beschränkt, andere wiederum haben einen regionalen Fokus. Zudem spielt die Unternehmensphase bei der Entscheidung für einen Wettbewerb eine wesentliche Rolle. Welcher Gründerwettbewerb eignet sich also am besten für welches Start-up?

Zusammen mit der Auswertung der Gründer-Erfolge des letzten Jahres finden sich in der Publikation von www.fuer-gruender.de (s.u.) alle Wettbewerbe, die 2016 in eine neue Runde starten. Sie bietet Gründern und Start-Ups so eine Entscheidungshilfe, die bei der Wahl des passenden Wettbewerbs unterstützen soll.

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2015 wurde 2,9 Mio. Euro in Gründerwettbewerben vergeben
Die Ergebnisse der Studie von www.fuer-gruender.de zeigen: Berlin als vermeintliche Gründerhauptstadt Deutschlands ist im Rahmen unserer untersuchten Gründerwettbewerbe in keinem Ranking unter den Top 3 zu finden. Stattdessen werden meisten der regional ausgerichteten Wettbewerbe in Bayern angeboten (15 von 90). Aus Bayern stammen zudem die meisten der Top Start-ups (11 von 50). Das höchste Preisgeld vergibt in Bezug auf die regionalen Wettbewerbe Baden-Württemberg (286.250 Euro). Weitere Zahlen, Daten und Fakten finden Sie in der Studie von www.fuer-gruender.de (s.u.).

>> zur Meldung auf www.fuer-gruender.de
>> Download komplette Studie (PDF 10 MB)

* Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.fuer-gruender.de

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Auszeichnung „Bestes IT-Konzept“ beim LEX ’15

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Am 28.10.15 wurden im die Gewinner des Lausitzer Existenzgründerwettbewerbs ausgezeichnet. CADS AND DOCS erhielt dabei den Sonderpreis „Bestes IT-Konzept“, der mit 2000 EUR dotiert ist. Überreicht wurde die Auszeichnung vom Olav Wilms, Geschäftsführer der ILB Beteiligungsgesellschaft mbH und Juror des Initiators und Veranstalters Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V.

>> zum Presseartikel in der Lausitzer Rundschau
>> zur Pressemeldung des WiL e.V.
>> zur Pressemeldung auf Niederlausitz Aktuell

Fotos: WiL e.V./Andreas Franke

15-09-15 Cometition

In aller Munde

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Unsere neusten Presseveröffentlichungen gibt es mit einer kurzen Projektvorstellung im Magazin für Architekten. Ingenieure und Bauherren – competition!

Des Weiteren sind wir als „Bestes IT-Konzept“ im Lausitzer Existenzgründerwettbewerb (LEX) der Wirtschaftsinitiative Lausitz (WiL) nominiert.
Hier der Artikel in der Lausitzer Rundschau >> PDF

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Was tun für StartUps in BB

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Mitten in der Urlaubszeit haben wir uns etwas Zeit für ein Treffen mit dem Abgeordneten des Brandenburgischen Landtags Prof. Dr. Michael Schierack genommen. Herr Schierack ist Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes BB. Er verschaffte sich im Gespräch mit uns und anderen StartUps einen Eindruck über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Existenzgründung in Brandenburg. Dies war für uns eine gute Möglichkeit, auf kurzem Weg ein paar Hürden anzusprechen, die man als Existensgründer (nicht nur in BB) bewältigen muss, um erfolgreich am Markt zu agieren. Vielleicht konnten wir so dabei helfen, unsere schöne Region noch attraktiver für Gründer zu machen. Allen Gründungswilligen rufen wir gern zu: „Wagt es, es gibt viel zu gewinnen und wenig zu verlieren!“. Natürlich gibt es nicht nur Probleme, sondern auch bereits jede Menge Unterstützung für StartUps. Daher vielen Dank, an alle Helfer bis jetzt.

Foto: Wolfgang Bialas – © CADS AND DOCS

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CADS AND DOCS goes gamescom

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Was läge näher als die diesjährige gamescom zu besuchen, wenn man eine Plattform entwickelt, auf der professionelle Architektur-CADs dem Spielemarkt feilgeboten werden sollen. Dank der Kooperation der gamescom-Mitarbeitern haben wir sogar einen Fachbesucher-Pass für uns 3 bekommen – das steht sonst eigentlich nur eingetragenen Unternehmen zu.

Gestern, am Dienstag (04.08.) haben wir uns daher auf die lange Reise von Cottbus nach Köln begeben und unterwegs letzte Vorbereitungen getroffen. Heute war erster Messetag. Fachbesucher, Presse und nur eine sehr kleine Anzahl Privatbesucher durften rein. Das bedeutete, dass die sehr großzügig geschnittenen Gänge, heute fast schon leer anmuteten und dass in der „entertainment area“ noch gut an die Stände und Controller ranzukommen war. Morgen wird dies anders aussehen und wir werden uns hauptsächlich auf das Knüpfen von Kontakten in der „business area“ besinnen. Das konnten wir heute bereits erfolgreich beginnen und haben mit einem Entwickler von ASH sprechen können und kurz mit den „Großen“ wie Colossal Orders, Crytec, Unity und InnoGames geschnackt und Termine vereinbart.

Wir haben uns für die gamescom auf die Fahne geschrieben, mit möglichst vielen Entwicklern zu sprechen, um die Bedürfnisse und den Workflow der Branche beim Feinschliff unserer Software und der Produkt-Weiterentwicklung bestmöglich berücksichtigen zu können. Sachdienliche Hinweise dazu nehmen wir natürlich auch jederzeit per Mail, Telefon oder Skype entgegen (s. Kontakt)

Zum Titelbild:
Wir haben nochmal einen exklusiven Gesprächstermin mit Karoliina Korppoo, der Chef-Entwicklerin von Colossal Orders bekommen, die das Stadtplanungs-Spiel City Skylines erschaffen haben. Anhand City Skylines lässt sich der Nutzen professioneller 3D-Architektur für den Spielemarkt super verdeutlichen. Die Möglichkeiten der Spieleentwickler vervielfältigen sich mit dem Zugriff auf professionelle, hoch aufgelöste Architekturmodelle. Neben den klassischen Gamern können neue (fachlich interessierte) Nutzer angesprochen werden (Planer, Architekten, Bau-affine Spieler). Weiterhin können natürlich auch die Produktionszeit und die Kosten eines Spiels verkürzt werden, wenn Architekturen nicht neu gestaltet, sondern bereits bestehende Modelle genutzt werden können.

Foto: Potsdam Transfer GmbH

Wir sind ausgezeichnet!

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Die Produktentwicklung von CADS AND DOCS ist in vollem Gange. Die ist Gründung daher zwar erst zu Beginn des nächsten Jahres (2016) geplant, dennoch konnten wir bereits bei einigen Wettbewerben und Businessplan-Ausscheiden für Aufmerksamkeit sorgen. So räumte die Geschäftsidee von CADS AND DOCS bereits die eine oder andere Auszeichnung ab:

Businessplan Wettbewerb Berlin Brandenburg (07/2015)
Am 09.07. wurden in Berlin die Gewinner der 3. und damit finales Runde des Businessplan Wettbewerbs Berlin Brandenburg 2015 gewürdigt. Mit unserer Unternehmensidee nahmen auch wir am diesjährigen BPW teil und erlangten den 5. Platz bei 157 eingereichten Geschäftsplänen aus Berlin und Brandenburg. Neben den anderen Top-5-Finalisten aus Berlin und Potsdam erreichten wir somit die beste Platzierung eines Teams aus der Lausitz, was uns auch Medienecho bescherte. (Foto: BPW 2015)
> Steckbrief Platz 5 BPW
> Bericht in Niederlausitz aktuell
> Bericht im CB Stadtmagazin
> Webseite BPW

Thüringer Elevator Pitch (05/2015)
Im Mai wurde das Team von CADS AND DOCS ausgewählt und durfte die Geschäftsidee auf dem Thüringer Elevator Pitch vorzutragen. Zwar erlangten wir keine Top 3 Platzierung aber allein der Umstand, dass wir bei hunderten Bewerbern zu einem der 20 Teams gehörten, die Pitchen durften, spricht von einem überzeigendem Konzept. Zudem war CADS AND DOCS das einzige Team unter den Wettbewerbern, das noch nicht als Kapitalgesellschaft ausgegründet ist. Die Herausforderung beim Pitch bestand darin, innerhalb von genau (!) 180 Sekunden 300 Zuschauer, darunter über 50 Investoren aus dem In- und Ausland von der Idee zu überzeugen und neugierig auf weitere Gespräche zu machen. (Foto: Candy Welz/STIFT)
> Video von unserem Pitch
> Webseite von STIFT

Senior Coaching Service Wettbewerb (04/2015)
Der Senior Coaching Service (SCS) ist ein Netzwerk aus ehrenamtlichen aktiven bzw. bereits aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Fach- und Führungskräften bzw. Unternehmern. Die Senior Coaches beraten und begleiten ehrenamtlich Projekte, die kurz vor der Gründung stehen oder vor kurzer Zeit gegründet wurden. Als Teilnehmer erlangte CADS AND DOCS den 3. Platz beim brandenburgweiten SCS Wettbewerb. Als Preis winkten 1.000,- Geldprämie, sowie die Betreuung durch 2 ausgezeichnete Business-Coaches, bzw. UnternehmensberaterInnen. (Beitragsfoto: Potsdam Transfer GmbH)
> Meldung auf den Seiten der Uni Potsdam
> Webseite Potsdam Transfer – SCS

Förderung durch ein EXIST- Stipendium (01/2015)
Bereits im November 2014 bekamen wir die Bewilligung eines Gründer-Stipendiums für CADS AND DOCS für das Jahr 2015. Die EXIST-Gründerförderung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jährlich an ca. 200 – 300 deutsche Gründer(-Teams) mit innovativen Startup-Ideen vergeben, bestehend aus Studenten, Universitäts-Absolventen und Promotionsstudenten. Es beinhaltet ein monatliches Gehalt, sowie Sach- und Coaching-Mittel. Für diese Förderung in Höhe von bis zu 128.000 € ist die Bewerbung mittels eines umfangreichen Businessplans nötig, welche jährlich von bis zu 800 Gründungswilligen eingereicht wird. Schon beim Bewerbungsverfahren stieß die Idee von CADS AND DOCS auf Interesse beim Bund Deutscher Architekten und mehreren nationalen Ingenieurbüros. Das Ideenpapier von CADS AND DOCS (Arbeitstitel cad’s up) wurde schließlich von den Gutachtern des BMWi mit überdurchschnittlicher Punktezahl bewertet. (Foto: Ralf Schuster – MMZ der BTU CS)
> Blog-Eintrag EXIST-Stipendium
> zu den EXIST-Seiten des BMWi

15-01-27 KickOff

Kick it!

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27. Januar 2015 in CB: Kick-Off-Treffen der EXIST-Stipendiaten von “cads and docs” – wir danken dem begnadeten Musikerduo (definitiv auch die erste Session vor der Präsentation war cool), dem Café Heim[e]lich für die entspannte Sofa-Atmosphäre, die Technik und die Versorgung. Das positive Feedback zur Geschäftsidee, zur Präsentation von Andreas, zum neuen Namen (thx @ Daniel und Manuel) und die hilfreichen Anmerkungen der Architektur Studierenden bzw. Absolventen (Elisabeth, Rasambeck, Frida @ most) motivieren uns. Danke vor allem an die Time4Innovation UG (Steffen und Thomas alias Jonathan:) für euer Feedback in Bezug auf die Software-Entwicklung und die ideelle Unterstützung (Wein wird aufgehoben), ebenso an Markus. Die guten Fotos gehen auf das Konto von Ralf (Multimediazentrum/BTU-CS). Bis dann zum nächsten Business-Gig. Clip hier und Prezi gibt’s hier.

14-12-10 Exist_zuschlag

THX to EU and GER

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Wir erhalten für unsere Idee das Exist-Gründerstipendium ab 1.1.2015 – Yes! Strike! Und gleich in der ersten Bewerbungsrunde sind wir erfolgreich, ohne Überarbeitung. Perfect!

Das Exist-Gründerstipendium mit einer Gesamtsumme für ein Trio von fast 150.000 EUR wird vergeben vom BMWi und zum Großteil (80%) durch die EU finanziert. Danke Europa. Es können Studenten und Absolventen erhalten, die eine Idee zum Geschäft machen wollen. Die Stipendiaten werden mit einem monatlichen Gehalt (2.500 EUR plus Kinderzuschlag für Absolventen) ein ganzes Jahr unterstütz, um sich eben “Business-Fit” zu machen. Zu bedenken ist, dass Auflagen erfüllt werden müssen (Coaching-/Sachmittelplan erstellen, Businessplanerstellung mit Zwischenpräsentationen vor dem Stipendiengeber, Teilnahme an Seminaren usw.). Eine sehr große Unterstützung kann der Gründerservice der jeweiligen Hochschule bieten, aber “it depends”. Das Stipendium ist an eine Hochschule geknüpft, privat geht nicht.

Wenn jemand einen Erfahrungsbericht benötigt, dann schreibt. Wir versuchen zeitnah zu antworten. Nach meiner Erfahrung besteht das Bewerbungspaket aus zwei Teilen, dem formalen Antragsprozedere und dem Geschäftskonzept. Beides schätze ich als gleichmäßig zeitaufwendig und wichtig ein. Das Formale erledigte größtenteils ein Teammitglied. Andreas war Mitarbeiter an der Uni und er kann gut Verwaltungsprozesse “aushalten”. Dafür habe ich als Tüftler keinen richtigen Nerv. Ich verschrieb mich dem Ideenpapier. Wir arbeiteten kollaborativ daran, d. h. jeder hatte bestimmte Kapitel zu schreiben. Das inhaltliche Konzept der Idee war mir gut vertraut, doch nicht immer war klar, wer sich bei Entscheidungen durchsetzen wird. Es gab auch hitzige Debatten zwischen uns aber das ist gut, solange das Prinzip “hart aber fair” geachtet wird. Ein gutes Team hält das aus und schweißt es auch zusammen.

Ich bin ehrlich froh, dass wir das Ding gelandet haben. Denn unsere Idee ist sinnvoll und schafft erheblich Vorteile für die Anwender. Wir sind tätig im IT-Bereich haben alle Ingenieure als Zielgruppe. Mein Architekturhintergrund bewirkt, dass ich mich für den Anfang auf Architekten spezialisiere. Ziel ist es, eine Web-Plattform aufzubauen, eine “Open World” mit realem “Content” – wir machen Datenrecycling. Der digitale Baumarkt ist viel größer als der analoge. “cads and docs” hat in erster Linie eine Vermittlerposition inne. Und wir machen mal so neben ne digitale Genesis. (“Hybris certainly plays a role.”)

© Picture: Stefan Stöhr 2015; Portraits: Sebastian Rau (MMZ BTU)

14-06-24 Exist_bwerbung

EXIST for cad’s up?

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Going for EXIST as Team. Ein komplexes Untenehmensprojekt benötigt eine ausgezeichnete Mannschaft. Meine Freude ist groß, dass wir die Bewerbung kollaborativ und meist geografisch getrennt koordinieren konnten, das hat liberales Zukunftspotenzial. Danke an Manuel Effenberg von der GO:INcubator GmbH und an Sylvo Pohl von der UB Jupe & Pohl UG für die zielführende Unterstützung und auch herzlichen Dank an die UNITEC GmbH besonders an Gerd Hiersigk für die Organisation slash Verwaltung. Danke auch an die Unterstützer wie Markus Uhlig, Prof. Lewerentz, Dr. Welther sowie René Janovsky. Und sehr viel Dank schulden wir unserem Mentor Prof. Dr. phil. habil. Karsten Weber. Ich bin gespannt, was das Gründerstipendium anbelangt, denn die Antwort steht noch aus.

Die Zukunft wird spannend. Unser Vorbild: Wir in zehn Jahren. Daneben mein persönliches Vorbild: Walter Gropius, weil er (nach eigenen Aussagen) entschlossen um die 95 Prozent seiner Zeit darauf verwendete, die Idee des Bauhauses gegenüber den Skeptikern zu behaupten. Das Erbe ist heute weltbekannt.

Unsere Unternehmensabsicht lautet, den Gestalter der analogen Umwelt von ihrer Digitalisierung profitieren zu lassen. Wir betrachten uns als Förderer der digitalen Baukultur.

(Rest ist noch geheim – Wir schützen die Beteiligten und müssen auch auf unsere eigenen Ideen Acht geben. Noch alles inoffiziell. Sorry.)

© Picture: Stefan Stöhr, Sebastian Rau und FHE 2014